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Palmtherapie - praktische Anwendung
     
  Persönliche Beratung  
 


Sie können diese Methode gefahrlos nach den gegebenen Anweisungen selbst durchführen. Es sind keine negativen Nebenwirkungen zu erwarten. Beseitigen Sie schnell und problemlos Ängste und Phobien.

Die auslösenden Reize werden tief im Unterbe-wusstsein verarbeitet und entziehen sich somit un-serer bewussten Kontolle. Es ist den Betroffenen nicht möglich, die Symptome durch bewusste Ge-danken zu vermeiden.
Mit der Palmtherapie treffen wir offenbar eine Reiz-leitung, die im Limbischen System des Gehirns dafür sorgt, das der entsprechende Reiz wieder bewußt über das zentrale Nervensystem gesteuert wird. Die Angstsituation wird somit wieder normal verarbeitet, die Panik verschwindet.

Mehr Info über die
Palmtherapie finden Sie hier.

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Unser Angebot:

Diejenigen, die sich eine Selbstanwendung nicht zutrauen oder bei denen durch falsche Anwendung kein Erfolg eingetreten ist, können eine persönliche Beratungssitzung „Palmtherapie“ mit uns vereinbaren. Wir kommen zu Ihnen nach Hause.

Die Beratungssitzung wird ca. 60 Minuten dauern. In einem persönlichen Gespräch wird die Palmtherapie erklärt und speziell für Ihr Problem angewendet.

Anschließend erhalten Sie weitere nützliche Informationen, um Ihre Selbstheilungskräfte auch bei der täglichen Arbeit zu aktivieren.

Anfrage für eine Beratungssitzung

 
     

 




Gehen Sie nun Schritt für Schritt folgendermaßen vor, um bei einem anderen Menschen oder bei sich selbst eine Phobie innerhalb von wenigen Minuten zum Verschwinden zu bringen:


Vorbereitung:

Ermitteln Sie die Druckpunkte bei der zu behandelnden Person. Prüfen Sie, ob die Kopf- und Lebenslinie inein-ander laufen (linke Hand der Abbildung) oder getrennt voneinander verlaufen (rechte Hand der Abbildung).

Der erste Druckpunkt liegt auf der Herzlinie (1) und zwar etwa in Höhe zwischen Ring- und kleinen Finger (Mittel-handknochen - Metacarpal Nr. 5 - des kleinen Fingers).

Der zweite Druckpunkt liegt auf der Kopflinie (2), 5 mm nach dem Beginn der Kopflinie. Dabei muss beachtet werden, dass bei verbundener Kopf- und Lebenslinie die Kopflinie erst ab der Verbindung beginnt. Der Druckpunkt darf die Lebenslinie (3) nicht berühren. In der Abbildung sind die Druckpunkte durch kleine Querstriche markiert.

Schritt 1:
Fragen Sie die betreffende Person, ob Sie die Phobie / Angst tatsächlich loswerden möchte. Wenn Sie selbst die Person sind, geben Sie sich eine ehrliche Antwort auf diese Frage.
Es gibt Menschen, die gerne Aufmerksamkeit auf sich ziehen wollen und dazu ihre Phobie nutzen. Diese Men-schen wollen im Grunde ihre Phobie nicht wirklich loswerden.

Schritt 2:
Lassen Sie die Person nun die Augen schließen und sich eine Situation lebhaft vorstellen, bei der sie die Phobie erlebt. Wenn Sie selbst die Person sind, stellen Sie sich die Situation realistisch vor.

Schritt 3:
Lassen Sie die Person nun die körperlichen Symptome registrieren und die Stärke jedes Symptoms auf einer Skala von 1 (ganz schwach) bis 10 (unerträglich stark) einstufen. Tun Sie das gleiche, falls Sie die Person sind, die ihre Phobie loswerden will.
Achten Sie dabei darauf, dass jedes Symptom möglichst genau beschrieben wird. Wo befindet sich das Gefühl im Körper und wie stark ist es? Notieren Sie alle Symptome und die Bewertung.

Schritt 4:
Nehmen Sie nun die linke Hand der Person und drücken Sie mit den Daumennägeln (oder einem Hilfswerkzeug) auf die beschriebenen Druckpunkte der Handfläche. Die Person soll dabei mit geschlossenen Augen noch ca. 10 Sekunden an die Phobie denken. Wenn Sie selbst die Person sind, drücken Sie mit zwei Fingernägeln der rechten Hand auf die Druckpunkte der linken Hand. Denken Sie dabei weiter für ca. 10 Sekunden an die Phobie.

Schritt 5:
Bitten Sie nun die Person, die Augen zu öffnen und fragen Sie diese einige ablenkende, belanglose Dinge, die positive Zustände bei der Person hervorrufen, wie z. B. nach dem letzten Urlaub, nach Haustieren, Hobbys etc. Drücken Sie dabei weiter die Druckpunkte für ca. zwei Minuten.
Wenn Sie selbst die Person sind, drücken Sie weiter die Druckpunkte und denken Sie an die belanglosen schönen Dinge, die Sie erlebt haben. Lassen Sie Bilder davon in Ihrem Geist entstehen und fühlen Sie die Freude dabei.

Schritt 6:
Nach diesen zwei Minuten der positiven Befragung (Vorstellung) lassen Sie die Druckpunkte los und bitten Sie die Person, die Augen noch einmal zu schließen. Sie soll sich nun die phobische Situation noch einmal vorstellen und mit allen Mitteln versuchen, die körperlichen Symptome noch einmal hervorzurufen.
Versuchen Sie das gleiche, wenn Sie sich selbst behandeln.

Schritt 7:
Machen Sie den gleichen Test wie Anfangs und stufen Sie die Symptome nochmals auf einer Skala von 1 bis 10 ein. In vielen Fällen ist bereits jetzt schon die Phobie besiegt oder sie hat sich zumindest beträchtlich reduziert (Skalenwert 1 – 2).
Sollten die Werte noch auf der Skala über 2 liegen, wiederholen Sie den Vorgang mit den Druckpunkten an der rechten Hand.

Es kann vorkommen, dass die Besserung erst Stunden oder sogar Tage nach der Behandlung eintritt. Seien Sie deshalb nicht ungeduldig. Lassen Sie die Situation nun einfach los, indem Sie Ihren täglichen Aufgaben nach-gehen, ohne eine Besserung erzwingen zu wollen. Denken Sie einfach nicht mehr daran. Sie werden überrascht sein, wenn plötzlich in einer phobischen Situation die Symptome wegbleiben.

In extremen Fällen kann eine mehrmalige Behandlung erforderlich sein.

Sollte die Phobie nicht weggehen oder sich nicht auf ein erträgliches Maß reduzieren lassen, haben Sie garantiert etwas falsch gemacht. In diesem Fall können Sie zur Klärung unsere persönliche Beratung in Anspruch nehmen.
 

 

 

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Die vorgestellten Behandlungsmethoden dienen ausschließlich der Information und Lehrzwecken über alternative, energetische Behandlungsmethoden. Die Anwendung der vorgestellten Metho-den geschieht in eigener Verantwortung. Es ist vom Betreiber der Webseite nicht beabsichtigt, Diagnosen zu stellen oder Therapieempfehlungen zu geben. Die praktischen Übungen diverser Me-thoden dienen der Selbsterfahrung und sind in keiner Weise als Ersatz für die professionelle ärztliche Behandlung bei gesundheitlichen Beschwerden zu verstehen.